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Harry Owens Portrait abgebildet in schwarz-weiß mit Sonnenbrille.

Harry Owens

Kreativität, Passion und Begeisterung – das ist Harry Owens. Er selbst bezeichnet sich nur als „einfachen Künstler, der sich mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigt“. Doch wer Harry Owens kennt, der weiß, welch ungemeine Geschichte er über die Kunst, das Theater, und insbesondere sein Traumtheater Salome zu erzählen hat.

Nachdem Harry schon früher viele große Stadtfeste und –Theater inszeniert hat, war 1980 die Idee von Salome geboren. Was genau ist das Traumtheater Salome? Im Traumtheater Salome, 1980-1982 Entstehung und 1982 in Köln Uraufführung, kommen Künstler aus aller Herren Länder zusammen, um in einer Theateraufführung die Zeit stehen bleiben zu lassen und mit Jonglage, Magie, Tanz und Akrobatik das Publikum in eine andere Welt zu zaubern.
Berlin ist die Stadt der Harry viel zu verdanken hat, denn dort hatte das Traumtheater Salome 1982 seinen großen Erfolg gefeiert, 1 1/2 Jahr vor ausverkauften Haus.
Aber eine normale Bühnenaufführung war für den Altmeister Harry irgendwann nicht mehr genug! So ließ er auf der Binnenalster das erste schwimmende Theater seit Kaiser’s Zeiten bauen, ein Unikat, wie es im Buche steht.
Nach 10 Jahren Salome kam Harry ins Grübeln, denn seine Devise ist es: „Ich mag nicht, wenn es am Ende zur Alltäglichkeit wird. Es muss immer spannend bleiben, man muss immer wieder etwas entstehen lassen.“ So sponn er die Idee des schwimmenden Theaters weiter, kaufte zwei große Pontons und ging mit seinem schwimmenden Theater auf Tour, von Stadt zu Stadt den Rhein herunter.
Zwischendurch blieb das Traumtheater auch eine Zeit in Frankfurt am Museumsufer, wo Harry und seine Künstler über 3 Millionen Zuschauer aus der ganzen Welt begeistern konnten.

Der nächste große Schritt für Salome war daraufhin das Gauklerfest der Fantasie in Berlin am Los-Angeles-Platz an der Gedächtniskirche. Zehn Tage lang konnten die Zuschauer am eigenen Leibe miterleben, wie ein Theaterstück entsteht und wurden mit einem großen Finale am Ende verzückt. Nach 5 Jahren Gauklerfest hat Harry sich dann wieder auf das Theater konzentriert und ab 2000 ging er mit der Konzertdirektion Landgraf im Schwarzwald auf Tour Deutschland. Jeden Tag eine andere Stadt, jeden Tag eine andere Bühne. Dies war nur möglich dank seines perfekt eingespielten Teams.

Harrys Zukunftsvision ist ein festes Haus, die sogenannte „Akademie der schönen Künste“, eine Stiftung zur Förderung junger Künstler und die Entwicklung neuer Darstellungsformen für die Bühne.
Denn für Harry ist das Wichtigste, dass er der Welt der schönen Künste etwas vermachen möchte!

Hier geht es zu den Tickets: https://www.eventbuero.com/traumtheater-salome 

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